Beratungsangebot

Unsere Beratungsangebote

Kompetente Mitarbeiter_innen beraten zu Fragen rund um HIV/Aids und anderen Geschlechtskrankheiten. Anonymität und Vertraulichkeit sind natürlich gewährleistet.

Beratungen sind telefonisch oder auch persönlich in unserer Beratungsstelle möglich.
Telefonisch sind wir unter 0681 - 19 4 11 erreichbar.

Unsere Beratungszeiten:

 VormittagsNachmittags
Montag:9:00 - 12:00 Uhr13:00 - 16:00 Uhr
Dienstag:9:00 - 12:00 Uhr 
Mittwoch: 13:00 - 20:00 Uhr
Donnerstag:9:00 - 12:00 Uhr13:00 - 16:00 Uhr
Freitag:9:00 - 12:00 Uhr 

Bundesweite Beratungsangebote der Aidshilfen

Alternativ können Sie unter der Rufnummer 0180 33 19411 (9 Cent pro Minute bei Gesprächen aus dem deutschen Festnetz, maximal 42 Cent pro Minute aus den deutschen Mobilfunknetzen) das bundesweite Beratungsangebot der Aidshilfen nutzen. Sie erreichen die Berater_innen:

Montags bis freitags: 9:00 - 21:00 Uhr

Samstags und sonntags: 12:00 Uhr - 14:00 Uhr

Die kostenlose Online-Beratung der Aidshilfen erreichen Sie unter www.aidshilfe-beratung.de. Dort werden Sie von qualifizierten Mitarbeiter_innen der Aidshilfen aus ganz Deutschland beraten. Bei der Online-Beratung können Sie ihre Frage ganz in Ruhe online stellen. Sie können dabei vollkommen anonym bleiben. Die Berater_innen werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten, oft noch am selben Tag.

Im Live-Chat für schwule Männer der Deutschen Aidshilfe auf www.health-support.de bieten Schwule Beratung für Schwule und andere Männer, die Sex mit Männern haben – direkt, anonym und kostenlos. Sie sind dort täglich zwischen 17 und 20 Uhr erreichbar.

Die Berater sind erfahrene Mitarbeiter aus lokalen Beratungseinrichtungen und Aidshilfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und speziell für den Live-Chat geschult. Auch unser Streetworker Achim gehört zu den Beratern. Sie stehen Ihnen für alle Fragen rund um das schwule Leben und die sexuelle Gesundheit zur Verfügung.

Sie informieren über HIV / Aids und Geschlechtskrankheiten, über Schutzmöglichkeiten, Test-Angebote und Sofortmaßnahmen nach einem Risikokontakt (PEP).